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mchr im Ganzen, besonders in Vielen ihrer Vorgesetzten undCommandanten, sich unwürdig betragen, so hatte es, beson-ders in den letzten Acten, in Preußen doch an einzelnen Tha-ten des alten Muthes und der Tapferkeit nicht gefehlt. Fastalle Truppen hatten solche bewiesen, besonders aber das Re-giment Garde du Corps und die Garde-Ulanen Escadron hat-ten sich rühmlich ausgezeichnet. Der König wollte dieß thcilsanerkennen, theils wieder den Anfang zu einer neuen undbesseren Ordnung der Dinge machen. Die öffentliche kirchlicheFeier, die zu dem Ende angeordnet war, sollte beweisen, wiegern der Monarch die Pflichterfüllung auch da, wo sie denbeabsichtigten Erfolg nicht gehabt, wenn sie nur als solchetreu und brav sich gestaltet, belohne; und so wurde dieseFeier, was man damals kaum zu hoffen wagte, der weissa-gende Anfang und das Vorspiel zu den künftigen ehrenvollenActen, die einige Jahre später stattfanden. Eine Tafel,die den Namen der braven Männer nannte, die in gedachtemRegiment sich ausgezeichnet, war an der Gruft Friedrichs desGroßen aufgestellt, und wurde nachher, nachdem eine demZwecke der Feier angemessene Rede gehalten, bekränzt. Vor-züglich hatte sich der Obrist, jetziger General und Comman-dant der Festung Colberg , von Ledebur, bei dieser Affaireausgezeichnet. Das Wort und die Idee „Ergebung" war nichtin seiner muthigcn Seele, bis daß er, von der überlegenenfeindlichen Macht mit Wunden bedeckt, niedersank, und nichtmchr konnte. Der diesem ungleichen Kampfe zusehende, inseiner Kleidung zwar abentheuerlichc, aber tapfere Mürat be-zeugte dem gefangen genommenen, aber nachher wieder freigegebenen braven Manne seine Hochachtung mit den Wor-ten: „Hätte der König von Preußen nur solche Soldaten ge-habt, wie Sie sind, so wäre er nicht besiegt und das Unglück