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M)<> Thaler zusammen gebracht hatte. Aber in dieser Weh-mut!) wurde der unsichtbare tiefe und feste Grund zu dernachherigen Größe gelegt; die Thräncn, die vergossen wur-den, befruchteten den in diesen Tagen ausgestreuten gutenSamen, und der Berichterstatter sagt ebenso wahr, alsschön: „Alles, was geschah, war nicht Form und Sitte, eswar vielmehr ein hoher ehrwürdiger Bertrag des Herzens; diemit Thräncn säen, werden mit Freuden ernten."
Der König, ruhig, ernst und gefaßt, wenngleich ge-mächlich, doch kein Freund von Gefühlen und Phantasien,sah die Rückkehr nach Berlin als einen neuen Zeitabschnittin der Geschichte des Staats an, und arbeitete, statt überdas Verlorene muchlos zu klagen, rüstig und wacker als einMann an dem Wiederaufbau. Er bezeichnete Seine neueRegierung mit Handlungen der Wohlthätigkeit; Ihm undSeinem Herzen war und blieb theucr das Begnadigungs-recht und Er erließ die Strafen, die nur leichte Bergehungcnzur Ursache hatten. Alle 1 Jahr oder nur k Monate zumGefängniß Verurtheiltcn erhielten die Freiheit und Er gabden Armen durch den Magistrat 5t)W Thaler.
Er war schmerzhaft durch die jüngste Vergangenheitbelehrt, daß es nicht der vornehme Stand allein sei, derden Thron stütze, vielmehr hatten Ihn Viele aus demselben,welche Er mit Ehren, Würden und Gütern geschmückt undbeschenket, treulos verlassen. Angenehme Erfahrungen derPflichttreue und Anhänglichkeit aus den verschiedenen Klas-sen des Bürgerstandes hatte Er dagegen gemacht. Immerklarer stellte es sich thatsächlich heraus, daß die wahre Stärkedes Staates in der Nation, in dem Volke liege, und daß