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denen man es gleich anfühlt, daß sie aus dem Innern, dasNichts scheinen will, sondern sich hingicbt, wie es ist, kunst-los fließen. Einfach und wahr, versetzen sie in die damaligeZeit und ihre schweren Leiden und lassen einen tiefen Blickthun in das Gewebe derselben. Der König und die Köni-ginn standen mitten in ihnen: und doch über ihnen. Seinund Ihr Geist erhielten sich frei in richtiger Bcurthcilung,und wie es auch von außen drängte und stürmte, Nichts,kein Unglück, wie groß es auch war, konnte den Friedendes Innern trüben und die gefaßte christliche Glaubensstim-mung unwirksam machen. Immer, wenngleich oft verdun-kelt, brach sie, gleich der Sonne aus vorüberziehenden dunk-len Gewitterwolken, mit ihrem erleuchtenden und erwärmen-den Lichte wieder hervor und bezeichnet einen rein-mensch-lichen und darum einen wahrhaft göttlichen Charakter, derseine Lebenskräfte aus dem Ewigen und Unvergänglichenschöpft.
„Geliebter Vater!" schrieb Sie, „die Abreise des Gene-ral Blücher giebt mir Gottlob ein Mal eine sichere Gelegen-heit, offenherzig und ohne Rückhalt mit Ihnen zu reden.Gott, wie lange entbehrte ich dieses Glück und wie oft habeich an Sie gedacht, wie Vieles Ihnen zu sagen! Die Sen-dung des vortrefflichen Blücher nach Pommern, der Patrio-tismus, der jetzt in jeder Brust sich regt, Alles belebt mitneuen Hoffnungen. Ja, bester Vater, ich bin es überzeugt,es wird noch ein Mal (wann? wissen wir freilich nicht)Alles gut werden, und wir werden uns glücklich wiedersehen.Die Belagerung von Danzig geht gut: die Einwohner be-nehmen sich außerordentlich: sie erleichtern den Soldaten diegroßen Beschwerden, indem sie ihnen Fleisch und Wein in
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