®ie vomautiftfie ©cijnle.
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feiner 9cad)rebe sunt „'Ksunberhorit", um er behauptet, baff mir beitZigeunern fo bicKSSutcä ünb.fjcilfameS, namentlich bie ntrijrften unfcrer'Jlrjneien berbaitfen. SBir hätten fie mit llnban! berftoßen unb ber=folgt. SUJit alt ißrer Siebe, Hagt er, hätten fie bei un3 feine Ipeimaterwerben föitncn. @r bergleicfit fie in biefer öinfidjt mit ben Meinen3 mergeit, mobon bie Sage erjäljlt, baß fie nHe§ herbeifeßafften, ma§fiel) itjre großen ftarfen g-eittbe 31 t ©aftntäßlern rottufditen, aber einmalfür wenige ©rbfen, bie fie auS 9fot bottt gelbe abtafen, jämmerlichgefcßlageit unb att§ bent Sanbe gejagt würben. ®a§ war mm einwehmütiger SXitblid, wie bie armen fleinen SDfenfdjen itäd)tlicß überbie SBritde megtrappclten, gteidj einer Schafljerbe, unb jeber bort einfOiünädjcn uiebcrlegcn mußte, bi§ fie ein gaß bnmit füllten.
©ine Überfettung ber erwähnten Dfobelle: „Qfabella twn Stghpten"würbe ben graujofeu liicTjt bloß eine gbec boit 9trnint§ Scßriftengeben, fouberit and) geigen, baß all bie furchtbaren unheimlichen,graufigeu unb gefpenftifeßen ßiefdjicßten, bie fie fiel) in ber leßten $eitgar mül)fam abgequäit, in SBergleidjung mit Slrnimfdjcn Sichtungennur rofige SKorgenträume einer Operntäitserin jit fein fdjeinen. Qujämtlußen franjBfifdjcn ®cßauergefcßid)tcn ift nid)t fo biel Unheimlichessufnmmengepadt, wie in jener Shitfdjc, bie Slrnim boit SBracfc nad)Trüffel fahren läßt, unb worin folgenbe bier Sßerfonungeit Bciciu=anber fiücn:
1. ©ine alte gigcitnerin, weldje jugleicl) §ej;e ift. Sie fießt au§wie bie feßünfte Don ben fieben Sobfiinben, unb ftroßt int lumteften©olbflitter-' unb ©eibeitpuü.
2. ©in toter SBärenßäuter, tocldjcr, um einige Sufaten jit ber=bienen, au§ bem ©rabe geftiegeu unb fiel) auf fieben Qaßrc al§ Söe=bientcr berbingt. @3 ift ein fetter Scicßnant, ber einen Oberrod üonweißem ^Bärenfell trägt, mcSßalb er and) SBärenhäuter genannt wirb,unb ber bennod) immer friert.
3. Gin ©olent; nämlich eine gigur boit Sehnt, melcße ganj wieeilt fdjüneS SSeib geformt ift unb Wie ein fcßüneS 5Beib fid) gebärbet.ültif ber Stirn, berborgen unter ben feßwarjen Soden, fteßt mit ßebrä=ifdjcit SBuchftabeu baSSBort: „SJBaßrßeit", unb weint man biefe§ au§slifcßt, fällt bie gattje gigur wieber lebto§ jufantnten, nl§ eitel Seßin.
4. Ser gelbutarfcßall ©orueliuS 9?cpo§, welcher bttreßau» nid)tmit bem berühmten .jjiftorifcr bicfcS 9ianten§ berwanbt ift, ja welcherfid) nid)t einmal einer bürgerlichen Slbfunft rühmen fattn, ittbem erboit ©eburt eigeutlid) eine SBhtrgel ift, eine Sllraunwuräel, weldje biegransojeit fflianbragora neunen. ®iefe SBurjel mäd)ft unter bent(iialgen, wo bie gmeibcutigfieii 3d)ränen eine§ ©etjeufteu gefloffen finb.Sie gab eilten entfejjlidjeit ©cßret, al§ bie fdjöne Qfabella fie bort um'Kittcrnadjt auS bem SBobcn geriffen. Sie fah att§ wie ein gtoerg,nur baß fie meber Singen, SJhtub nod) Ohren h&tte. ®a§ liebe