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7 (1898) Deutschland : 1
Entstehung
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85
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in ber ißhitofobhie. Kerben mir nitS ebenfo foitfequettt roeiter bewegenin ber ißotitit'?

®eutfd)lanb mar burdj Sant in bie bfjüofobbifdje 93nT>n hinein*gesogen, unb bie i|3bilofof>hie marb eine 9!ationaIfacße. Eine fdjöite®d)ar großer ©enter fproßte ^läßlich nuS bent beittfdjeit ißoben, miehertrorgejaubert. SBeitn einft, gleit!) ber franjöftfdjen SRcbolution,and) bie beutfdje ttifiilofo^ie ißren SüfierS unb ißren Kignet fiiibet,fo roirb bie ©efcßidjte berfelben eine ebeitfo mertroürbige Seltiirebieten, unb ber ©eutfdje roirb fie mit ©tolj unb ber granjofe roirbfie mit SBerouitberung lefen.

Unter beit Schülern SüittS ragte feßon frühe ßerbor Sohnnit©ottlieb 3 -id)te.

Qd) berjroeifle faft, üoit ber 83ebeutuitg biefeS KanneS einenrichtigen begriff geben ju tonnen. SBci Sant batten mir nur einS 8 ud) ju betrachten. ipier aber fommt außer bent SBudjc auc!) eiltKann in S3etracl)timg; itt bicfeitt Kanne fiub ©ebaute unb ©cfinnuitgeinS, unb in fold)er großartigen Einheit roirten fie auf bie Kitroclt.Söir ßabeit baßer nidjt bloß eine 5|3t|itofof)t)ie 51 t erörtern, foitbernand) einen Sfjaratter, bitrd) beit fie gleicßfam bebingt roirb, unb mitbeiber Einfluß 311 begreifen, bebiirfte eS rooßt einer ©arftettung berbantaligeit geitüerbättniffe. SBetcße roeitreid)cnbe Stufgabe! SBottauffiitb roir geroiß entfdjulbigt, roenit roir hier nur biirftige Kit»ieilungett bieten.

©d)on über öen Skßtefcßen ©cbanfeit ift fetjr fdjroer 31 t berichten.2 tud) ßier ftoßeit roir auf eigentümtidje ©cßroierigteiten. ©ie betreffennidjt bloß ben Soßalt, foitbern and) bie Sonn unb bie Ketßobe;beibcS ©inge, roontit roir ben StitSIänber gern äitnäcßft betannt limcßen.guerft alfo über bie Swßtcfcße Ketßobe. ©iefe ift anfänglich gaitjbem Saitt entlehnt. SBalb aber änbert fiel) biefe Ketßobe burd) bieStatur beS ©egenftanbeS. Sant i^atte ncintlid) nur eine ffiritit, alfoetroaS StegatiüeS, Süßte aber hatte fpäterljiit ein ©qftent, folglichettoaS SßofitiüeS aufsuftetten. SScgeit jenes KattgelS an einem fefteit©hftem hat man ber Saittfdjen ißbüofobßie mandjiiial ben Sütel^hilofoßhie" abfßrcdjeit roolleit. Qit SBeiießung auf Sintitanitel Sautfelber hatte man red)t, teitieSroegS aber in SBegießung auf bie ffiantiaiicr,bie auS SantS ©äßen eine ßinlänglidje Stngatjl öoit fefteit ©hftemeitäufamnteitgebaut. Sn feilten früheren Schriften bleibt Süßte, roiegefagt, ber Äantfdjcit Ketßobe ganj treu, fo baß man feine erfteStbhanblung, als fie anoithm erfdjien, für ein SScrf üott Sant haltentonnte. ®a S'icßte aber fßeiter ein ©ßftciit auffteltt, fo gerät er inein eifriges, gar eigenfinttigeS Soitftruieren, unb roenn er bie ganjeSBett foitftntiert hat, fo beginnt er ebenfo eifrig mtb eigenfinnig Ooitoben biS unten Ijcrab feine .©onftrultioncn ju bemonftrieren. Snbiefent Sfonftruicren unb ©cmonftricren befunbet Süßte eine, fogit=