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Maylands Steuerverfassung : mit Anm. nebst einer Darst. d. Steuerverfassung von Tirol
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man sie. dagegen um nach der Steuerlire, Soldo,Pfennig.

Es war ein schweres Geschäft für die Rech-nungsführer die betreffenden Gleichungen richtigheraus zu bringen, und es würde eine langweili-ge Sache seyn , in das Einzelne einzugehen, Pissey genug zu sagen, dafs ein Steuerpferd in 48Theile oder Punct.e jeder von 48 Graden getheiltwurde, und dafs nach dem Berichte des AmbrosOppizoni 9y Star, (-§ Wiener Metzen) Salz desHerzogt.hums einem Steuerpferd des Fürsten-thums Pavia gleich waren; io| Star einem Pferdder Grafschaft Cremona , i2|- Star einem Pferdevon Lodi, 5| Star einem Steuersoldo der Graf-schaft Como.

Wie durch diese Dunkelheit die Erbitterungder Städte gegen die Grafschaften genährt wur-de, ist eine eben so unglaubliche als ärgerlicheSache. Da die Bürger in Rücksicht der politi-schen Verwaltung ihre Güter von dem Gebietheder Gemeinden sich getrennt hatten, so waren sie,um sich steuerfrey zu erhalten , unaufhörlichverschworen, die Lasten auf die besagten Ge.meinden zu wälzen, und sprachen laut im Nah-men der Städte, Dieses war für die Landbewoh-ner eine nachtheilige Zweydeutigkeit, denn derNähme Stadt iiei's glauben, es handle sich umdas auf die Stadtmauern beschränkte Interesse,wo es doch die in den Landschaften gelegenenGrundstücke galt. Die Entziehung derselben ver-minderte die liegenden Gründe für jeden einzel-nen Einwohner und verdoppelte die Lasten der«