deklamirt von cinem Bürger.
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Fcb will des mächtigen Einflusses, welchen das sol-chereesialt ausgebreitete und verstärkte allgemeine Gefühlder Ehre auf öffentliche Freuden haben könnte, nicht ein-mal gedenken. Aber sehen wir die Gründe an, ans wel-chen die Fcyertage vermindert, und alle sogenannteSchmausereyen abgeschasset werden mußten; eine Folge,die man ledig jener unglücklichen Vermischung und derdadurch aufNothbehclfe geleiteten Polizep zu danken hat;so muß es einem jeden in die Augen fallen, daß derMangel der gemeinen Ehre, den Menschen in seinenFreuden liederlich, niederträchtig und ausschweifend ge-macht; und den Gesetzgeber, der es nicht wagen wellte,die Uniforme und mit dieser einen bessern Ton einzufüh -ren, genöthiget habe, die für die gemeine Bedürfnisse,für die Erhaltung eines Nationalcharakters , und für diehohe Begeisterung zu edlen Pflichten, so nöthige Freudeilabzustellen. Wie vieles würde aber hier nicht ausgerich-tet werden können, wenn vor dem niedrigen Zuschaueraus der ungeehrten Classe, der dem Staat nur mit derHand dienet, oder des allgemeinen Schutzes für ein ge-ringes Kopfgeld genießt, die durch eine Uniform geehrtenMänner, ihre Ehrentanzc hielten, ihre Töchter mitKrän-zen oder in fliegenden Haaren an den Reihen brächten,und ihre Hochzeiten ans eine unterscheidende Art haltendürsten? Wenn die Schenke nur der Versammlungsortfür rechtlich stenrende Hüfencr wäre, und der Heuermannsich in der Ferne halten, und der im Snllcstand stehendeSchuldner, so lange er solchen hätte, und ein Jahr nach-her, mit Weib und Kind davon ausgeschlossen würde?Wie manche Frau würde ihren Mann zur Ordnung undihre Kinder zur Arbeit halten, um diese so schrecklicheVerbannung von allen öffentlichen bnstbarkeiten in ZeitenZu verhindern? Unsre Weiber würden sodann ihre Tracht»ach einem gewissen feststehenden Stande gern behalten,
sobald