Vorrede
der
H e r a u s g e b e r i n n.
^)ch liefere hiemit den andern Band der pa-triotischen Phantasien, abermals nichtohne Furcht, in der Auswahl derselben auch sol-che Stücke mitgenommen zu haben, welche sichzu genau aus das Land beziehen, für welches sieeigentlich allein geschrieben worden. Die Absichtmeines Vaters war — doch ich kann diese nichtbesser, als mit den Worten ausdrücken, womiter sich in den Beytragen zu den OßnabrückischcnIntclligcnzblattern selbst erkläret hat —
„Gleich anfangs, wie ich die Feder -nigemal„in diesen Beytragen ansetzte, gieng meine„Absicht dahin, durch den Canal derselben„ die Laudtagshandlungen und andre bssentli-„ chen Staatssachcn dem Publikum mitzuthei-„len: und meinen Landesleuten aus dem„Ton, womit der Herr zu seinen Stauden
A 2 „ spricht,