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plementar-Credire denselben leicht um 10 —15 Mill. übe,schreitenund das Gleichgewicht zwischen der budgetmäßigen Einnahme undAusgabe aufheben konnten. Dagegen ließ aber das andauerndeWachsen der Einkünfte, insbesondere der indirecten Steuern, derenErtrag vom Jahre 1833 bis t834 um 18 Wll. und von 1334bis 1835 um weitere 13H. Mill. Fr. sich erhöht hatte, wohl er-warten, daß man darin die Mittel für unvorhergesehene Ausgaben,wie sie im gewöhnlichen Laufe der Verwaltung vorkommen, findenwerde. In der That erschien der wirkliche Ueberschnß der Ein-nahmen weit betrachtlicher, wenn man, wie billig, als solchenzugleich die Summen berechnet, welche, zur effectiven Schulden-tilgung bestimmt, unter den berechneten Ausgaben ihre Stellefanden.
Die jahrlich sich mindernden Leibrenten stellten überdies- eineallmähliche Ersparniß von 5,079,735 ^r. in Ausficht.
Die von der Kriegsperiode uberlieferte Pensionslast war auf56,217,211 Fr. herabgekommen, und konnte ebenfalls bei der Fort-dauer des Friedensznstandes nicht fehlen, noch eine Reihe vonJahren hindurch durch den Ueberschnß der Heimfälle über denBetrag des jährlichen Zuwachses sich zu vermindern.
Die schwebende Schuld hatte sich durch die Verfügung übereinen beträchtlichen Theil der Summen vermindert, welche, zurTilgung der 5proc. Renten bestimmt, hiezu von der Amortisations-Casfe so lange nicht verwendet werden konnten, als diese Fondsüber Pari standen.
Das Einkommen der Amortisationscasse stand, obwohl ein be-trächtlicher Theil der von ihr ruckgekauften Renten durch die Gesetzevom 1 Mai 1825 und 27 und 28 Jan. 1833 annullirt wordenwaren (im Ganzen 48,020,094 Fr. Renten) immer noch in einemsehr günstigen Verhältnisse zur vorhandenen Schuldenmasse.