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kommende Betrag sey von einem Gegner der Maßregel auf die Hälfteangesetzt worden. Nehme man diesen Durchschnitt an, so werdeman weitere 466'/. Mill. zu den bereits eben gewonnenen 560 Mill.hinzufugen müssen, so daß der Staat durch die vorgeschlagene Maß-regel selbst bei den ungünstigsten Voraussetzungen noch bei 100 Mill.Fr. gewinnen werde. Allein dieser unbedeutende Vortheil sey esnicht, an den man sich zu halten habe; die Wohlthaten des Ge-setzes wurden weit wichtiger, weit ausgedehnter seyn. Vergeblichwolle man diejenigen bestreiten, welche Ackerbau und Kunstfleißdaraus ziehen würden. Nicht nur werde der Zinsfuß auf dem Landeauf4Proc. herabgesetzt werden, sondern er werde auch allmäh-lich von 4 auf 3 abnehmen. Man erhalte demnach den unermeßlichenVortheil eines verminderten Zinsfußes für die Regierung undin der Folge auch für alle Privatgeldgeschäfte: denn dergroße Verzehrer sey es, der den Curs bestimme; und wenndie Regierung theuer bezahle, so dürfe man nicht erwarten, Gelderzu wohlfeilen Preisen zu finden. Man habe mit Recht behauptet,daß der Absatz der Erzeugnisse des Bodens und der Industrie stocke,aber die Ursache hievon liege lediglich in den hohen Preisen. Erzeugeman zu wohlfeilem Preisen, so werde man mit großem? Vortheildie Concurrenz auf fremden Märkten bestehen. Um aber zu diesemErgebniß zu gelangen, fehle nur eine einzige Sache. Frankreichhabe so gut und mehr, als irgend ein anderes Land, einen frucht-baren Boden, einen hohen Kunstfleiß, eine zahlreiche und ver-ständige Bevölkerung; aber die Zinsen des baaren Geldes seyennoch nicht auf dem Fuß, auf den sie bei den benachbartenNationen herabgestiegen. Darin liege das einzige Hindemiß,das gegenwärtig noch den allgemein gefühlten Aufschwung derLandeswohlfahrt hemme, und welches die vorgeschlagene Maß-regel vollkommen heben werde. Eine Menge Beispiele zeigte,daß man auch in Frankreich schon Gelder genug zu 4 Proc. zugemeinnützigen Unternehmungen finde; man bringe selbst die