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boten hatte, ihre Absichten bekannt werden zu lassen, so wie sie die-selben zu realisircn sich Hoffnung machen konnte.
„Aus der Fortdauer des gegenwartigen Zustandes würden zweierhebliche Nachtheile für die öffentliche Wohlfahrt entspringen: dereine besteht darin, daß die Amortisationseasse, d.i. der Steuerpflich-tige, in dem taglichen Rückkauf die Rente über Pari einlösen müßte;der andere liegt darin, daß der Staat 5 Proc. Zinsen zu zahlenfortführe, wahrend für diejenigen, welche die Rente nach dem Bbr-sermirse kaufen, in der That der Zinsfuß niedriger wäre.
„Eine umsichtige Verwaltung mußre die gerechtesten und wirk-samsten Mittel aufsuchen, um diesen Nachtheil zu beseitigen. DieKammern waren berechtigt, sie über ihre Sorglosigkeit zu Rede zustellen, wenn sie gleichgültig bei Thatsachen geblieben wäre, die zueng mit dem allgemeine» Interesse und mit der Entwickelung desöffentlichen Wohlstandes verknüpft sind, um nicht ihre ganze Auf-merksamkeit in Anspruch zu nehmen.
„Durch unser Nachdenken über diese wichtige Materie sind wirzu der Erkenntniß gelangt, daß, um alles, was die gegenwärtigenUmstände Vortheilhaftcs darbieten, vollständig zu benutzen, es keinanderes Mittel gäbe, als sich in den Stand zu setzen, den Inhabernunserer zu 5 Proc. stehenden öffentlichen Effecten die Rückzahlungihres Capitals oder die Umwandlung ihrer Schuldtitel in andere Effec-ten von geringerem Zinsfuß anbieten zu können.
„Wir waren auch verpflichtet uns die Gewißheit zu verschaffen,daß es an den Mitteln zur Rückzahlung nicht fehle, so weit sie ver-langt wird. Erst nachdem wir diese Gewißheit gewonnen, und wirverbürgen können, daß wenn die Kammer uns die umfassende Voll-machtgibt, die wir verlangen, der Erfolg der Conversion unzweifel-haft ist, erscheinen wir vor Ihnen, um unsern Plan und die Gründe,aus welchen wir demselben den Vorzug geben, auseinander zu setzen.
„Die immerwährende Staatsschuld beläuft sich auf 197,014,892Fr. öprvc. Renten. Man muß, wenn man sie unrer dem Gesichts-