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1 (1909)
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103
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I m K empenerl a n d.

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Uber auch im Schirm der FöhrenWill die Welt den Frieden stören,

Den die theil'ge sucht und fand;

Gft dnrchtobcn Wald und lheiden,

Isaschend nach des tveidwerks FreudenJunker, hausend hier zu Land.

Stolz, mit höhnischer GeberdcWerfen sie in Kot der ErdeLsiill und Linnen dann mit Fleiß;

Statt des Grußes hört man Schelten,

Dem sich Flüche dann gesellte»

Gab die hohe Fran verweis.

Und Srmgardis litt mit Schweigen —

Wird sich doch ein Rächer zeigen,

Züchtigend die Frevcltat.

„Las; ein Helles Glöcklein gießen,

Rings die Gegend fromm zu grüßen!"

Sie gehorcht des vimmels Rat.

Andachtsvoll mit heitern SchlägenTät sich bald das Glöcklein regen,

Das des Landmanns Sinn erbaut;

Doch die Junker, tief in Schrecken,

Schanbi die thand Srmgardis strecken,

Die in ferne Zukunft schaut:

„Wo des Glöckleins Klang vernommen —

Glück und tseil bringts allen Frommen,

Doch das Junkertum verdirbt;von des Lebens Glück verlassenSind sie, die das lheil'gc hassen,

Bis ihr letzter Sprosse stirbt!"

Räch der Znngfran sdrophezeienFand kein Ritter mehr Gedeihen,

Schutt begräbt die Burgen tief.

Geht ein Junker heut' zu Grunde,lhört man in des Volkes INnnde:

„Sankt Srmgardis' Glöcklein ricfl"

I. P. Lcntz en.

V«.

„Spukpäsch/'

Liit alter Sstchtelner erzählt: „Noe, ininne leve Aenger,sett öch ens nett öin den Vase, inakt doe Fensterladen sohsdc>e, dreht doe öm betschen klender on hürt ens nett

doe, wat ich öch vertelle well. Lt wi'ihnet ens en Senteln