Im Geldern lande.
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Immer noch dasselbe KlopfenIn den pulsen, im Gehirn,
Immer noch die heißen epropfenAuf der reinen Kinderstirn.
Nacht! Durchs Fenster lieblich helleStill der Mond, der bleiche, sieht,Wo in stiller BurgkapellcBetend eine Mntter kniet,
wo Maria mit dem KnabenHold herab blickt vom Nltar,
Und der Blumen fromme Gabe»Ranken ihr nm Stirn nnd Haar.
,,V Maria, milde Frane,
Neige gnädig mir dein Vhr.
Was da blicht in weiter NueBring ich dir als Blumenflor.
Der dn trägst den HimmelserbenMutter dn, der Schmerzen voll,
Laß, o laß mein Kind nicht sterben I"Ihre Lippe überquoll.
„Der Verzweiflung wilde KlaueMacht das arme Herz mir wund,G Maria, holde Fraue,
Mach mein armes Kind gesund!
Mutter, Mutter, Frau der Schmerzen,Höre einer Mntter Fleh'n.
Nch, auch dn trugst unterm HerzenLinst dein Kind mit gleichen Wehüi.
Willst du hart sein, Jungfrau milde,Dann zerreiß der Liebe Band!" —Und das Jesuskind im BildeNimmt sie fort mit irrer Hand.
Wiegt und herzt den holden KnabenIn des Betcns wirrer Lust,
„Nimmer sollst dein Kind du habenWieder an der Mutterbrnst.
Nimmer, nimmer sollst du bettenNu der Brust dein Iesulein,
Willst mein Mägdlein du nicht retten,Sollst du kinderlos auch sein!"
Sieh, da neigt sich voller LebenTief der Jungfrau Nngesicht,
Und die Gräsin hört mit BebenWas Maria zu ihr spricht:
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