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Dur Geldcrnlande.
Und sie hat es wahe gehalten:Ulis Äbtissin freudig starbGirita im Stift zu EssenSich der Heil'gen Krön' erwarb.
H. Düntzer.
III.
Givitci von Gelderland.
sBrigiual-Beitrag).
Der Frühling kam. Es sproßt an allen Hecken,Die Anemonen blühen schon ini Wald,
Mit jungem Grün die Wiesen all sich occken,Der Amsel Lied aus hohem Baume schallt.Des Grafen Tochter irrt im stillen Haine,
Fern ließ zurück sie der Gespielen Schar,Die Wangen glüh'n in holdem RosenscheincUnd güldner Glanz ruht ans dem blonden Haar.
Wer trabt so plump und zottig durch den Hain,Uns busch'gen Brau'n die kleinen Augen blinken,Als wollten sie, berauscht vom MaicnscheinAllein das Gold der Lcnzessonne trinken.Des Waldes König ist's, der Bär, der wilde,Der froh erwacht aus seiner Höhle kroch.
B brauner Bursch, was fuhrest du im SchildeNun du befreit vom rauhen Winterjoch?
Ts kracht und knarrt, die grünen Zweige schwankenWer wagt zu dringen in mein stilles Reich?Das Mägdlein liegt, gestürzt von seinen PrankenWie eine Rose, todesstill und bleich.
G brauner Bär, wer geizt nach solchen Kämpfen,Er schüttelt aus dem Pelz des Weges StaubUnd trabt waldein, und seine Schritte dämpfenDas grüne Moos und braunes Winterlaub.
II.
An dem stillen Schmerzenslager,
Bei dem fieberkranken Kind,
Kniet die Mutter, bleich und hager,
Und die bittre Träne rinnt.
Achtmal bei des Tages SiegenKam der Sonne Purpurschein,
Achtmal ist die Nacht gestiegenAus dem dllstern Fichtenhain.