222 Dritter Abschnitt, Heerbann
Gute was der Di'wstmann als sein Vorwerk bauete,ungleichen von dem gemeinen Pachtguke >si hier die Redenicht.
a) Der Bischof bat auch nach jetzt keine Leibeigne, einigewenige, vielleicht neuere, ausgenommen.
b) In den erster« precarüs n. 21. 22. werden noch alleLeibeigne nnt Namen genannt: spater heißt es: praxlia,cum mancipii». Ein Beyspiel von zurückbehaltenenfindet sich n. 42.
c) In der Urk. n. 8'. sieht: 8i cvlonus curia:. lito nr neil lito cnin uxore clabitur. Jetzt wurde man diesesnicht verlangen, weil die Leute Geld zu geben, umlitone alicujus curia: zu werden.
<Z) An der Emse in der Sandheiden, pachten die Leute auf12 Jahr, und bringen ihre Hauser mit, nehmen sieauch wieder weg. Eben so an einigen Orten im Bre-mischen.
e) S. Absch. II. H. 22. n. a. Wie Otto von Lünebnrgdem Kayser Friedrich I. sein iVüuchum zu Lehn auftrug,thal er es mit der Formel: vt Imperator cle eo guic»cjuiel placeret tanguam 6e 5»o proprio siaceret. v.ckipl. in onic-o. czvnrr. 'I'. IV p. 50. DergleichenFormeln sind 8znnl>ola contrarius oriAinarii, undbedeutet, sobald sie demjenigen, was die Partheyenex natura negotii handele, wiedcrsprechen, mchtSweiter.
5) Wir nennen es Ancrbrecht, und versiehen darunter diegerechte Erwartung des Iwreelis Am feinsten
wird es in clipl. cle 1114. ap. in track Lorb.
p. 70g. ausgedrückt Iß. et Iß. cum ellent bominerliberi, in nolirre ecclella: le mancipaverunt lervi-
tium