von 9iy bis Ü92. 21 l
rast! Imp. v. ,140, ap. <3 v v n >1 'I". I. p, 122. Manschloß jetzt auch wob! die Grafschaft ka6ku aus: 8i quisin villa (Höxter) eiriere voller jmlicium ^uull vulAurirervocarur exn — luiic Kimaz et enninles
cnmmuniter reliltant. e/t/?/ ap^>. ?äl.x>:iv p. 6nc>.
e) Wannec eyu Klockcnschlag geschaut, den fall alle Mannfolgen, hy sy jnukt of olt, und wee dann niet en folgede,soll de geldeu vyf Mark (macheu 60 numeraire Schi!«linge, oder den alten Carolingischeu Heerbannsbruch)S. die Urk. ap. >ivieiviKi<3^ in i^lon, I^nnft. p. 2;;.Der Elockcnschlag trat also völlig in die Stelle desSchrevgödings oder Wapengeschreys, welches letzterebey uns vermutblich durch das setzt noch übliche O Wa-pen! ausgedruckt wurde.
L) Es soll das Tecklenburgssche Kirchspiel, Line, dadurch ver-lobren gegangen seyn, daß es seinen eignen Glockenschlagerhalten bat, und dadurch von dem Iburgischen Schrcy«göding getrennet worden.
Daher die vielen adlichen Hanser aufdenGranzen, wel-chen es freygestellet worden, ob sie sich zum Stifte Osna-brück oder zu eurem benachbarten Laude halten wollten.
Ir) Grut, wovon noch das Wort Grütze, und Grüterem Malzer übrig ist, scheint eigentlich eine Mischungvon mehrern zum Bier gebrauchten Korn und Kräuter-arren gewesen zu scyu, und jede Eoelvogkcy ihr beson,dcrs Gruc (Zwangmalz) gehabt zu haben. Bey derGränzstrclligkelt bedient man sich oft des Arguments,das Leute, so eiuerley Grut, Pfennige oder Scheffelhaben, auch einerlei) Herrn gehören. Jeßt »nterschei-det man die Regimenter au ihren Uniformen; damals,wie man noch keine Umformen hatte, unterschied mansie durch jene Mittel, und die Heerbannscompagmendurch die Kannen :c. daher die grosse Verschiedenheit inallen Maassen, und Scheidemünzen.
O2 i) Von