2io Dritter Abschnitt, Heerbann
stückig, und so wie die Grafschaften und Edclvogteyenzerrissen waren, einzeln und oft über einzelne Höfe verkauft.Der eine erstand den Hut des Grafen, oder die Blut-,rönne, und die Scheffelwroge: der andre die Mütze desEdelvogts, oder die Haspel-und Kannenwroge; und nochein andrer daö Gl 'Ut und die Schelrung, und das oft übereinzelne Leute i).
g) Dies geschieht, wenn er anführt: er habe den Zehnten,den Send, das Meßkorn, das Patronatrecht, dieBusse in den Zwölf Nächten, den Kirchhof w. Sonsthatte der Sprengel ausser dem Falle, wo grosse Strömeund Gebürge eine natürliche Scheidung gemacht, ebenso wenig Landgranzen gehabt, als Grafschaften und Edel-vogteyeu. Alles schloß sich wie Kirchspiele und Regi«mentscantons auf die Köpfe der darunter gehörigen, unddas Reich war nur ein Land.
lb) Daher die ehemalige Freyheit verschiedener Münstersscheu, Lingischen und Tecklenburgischen, Gutslente, vonLandsteuren, als wozu diese erst von der Zeit an ge-zogen werden konnten, da sie durch eine neuerliche Land,gränze init den übrigen coinmunein et com»
irmnern «letenlionem erhielten. Ein anders
war in der Sprengelssteuer, welche sci coinmunein sie»fenilonemssi«»/-?»/ vel etism romz'tamr gehoben wurde.
c) Vbicnn^ne erant morati. S. Absch. II, Z. oz N. L.
<I) Die Freybeit von den alten Heerbannsdingen, oderGüdingen und Voglsdmgen, wurde leicht erlheilt: n tri-bns prineipalibus mallis, <^nw vulZo ungebodcnDing vocantnr absiolvimus. v. cie 071. in cov.
"ss. I. p, 194; besonders gegen eine kleineAbgift, als z. E. IssnIIius gclvoenti vel vülici jzlacitointerssnt, 5eci ssinel in anno vel bis reclitnin ssium^ro ^uantitats ^rwüiorum ^erlolvant v. (Inn»