von 918 bis 1192.
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Veede von der Geistlichkeit, die Einwilligung des Pab-stes erfordert, aber nicht zur Heerbannssteuer.
s) Von allem waö die Bischöse als geistliche Vorgesetztedes Heerbanns hatten, und w » a.>1 ^ 5, rie vet. cccl.ciisc. 1". lll. 1^. II. c. Z2. gz. zg. beschreibt, findetfich auch keine Spur mehr in den jetzigen Amtsrechnun-gen. Der Herzog hatte eine Steuer zu fordern Ii 1) chlie-roloi^mam acieat 2) siliam maritet z) ab bolls cap-ni8 st reciimenriuz sit, vsl 4) terram emat nnrie uni-versa Ina terra a^^ravatnr. v. 1- L a 5 n o reeueil a I'biliorie cle KonrAvAne. zz. zoo. und so auch im ersten,dritten und vierten Fall der Bischof.
s) Jedoch Halle die Fehde auch ihr bestimmtes Nothkriegs-recht, nach welchem man Hülse fordern konnte, v. /Vi-ap. kision. in amvcn. b!II.1'. VI. p>. 1065. Die Hauptherrichaft war sehr strengemit den Ihrigen, wenn einer nur aus der Linie trat undgefangen wurde: so lvscte sie ihn nicht. Wenn he ut,gienge offte afschoetle, unde gefangen wurde: so en solidede Statt syn Hofftherr nicht Wesen. S. die Urk. ap.revdereli«? in inon. dilonall. pj 257.
Die ciefensio terrse contra inimicos blieb allezeit;die privileZia mogten so groß seyn, wie sie wollten,v. I)ip>I. Iliem. /Lrcliiep. v. 987. in o«,i<3.
0 v L1. n. 1'. IV. j?, Zzo. Note **. Diese riefenliohies sandwehr. S. Absch. I. Z. 4z. N. a. und wieman dieses Wort von gewissen Graben allein gebrauchte,hieß es in cüpi. czovrrwiviLp. Gsn. liberas ab omnipietitione — nilr prosielenlionetcr-
rw live llrurilnra kieri riebst, aribocsacientltcutaiiiariDicecesin nosiramperlinentes. a^. xwess vom'Archid.Wesen p. Jetzt versteht man hierunter alle coileÄw ex»traorciinariw als Rauch-undMonatschatz, Rundefuhrenw. hierin bestehtdermahlcn die Landwehr, nachdem com-
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