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6 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 2
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204
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2O4 Dritter Abschnitt, Heerbann

sprachen ließt: so kann man auf die Freyheit der Per-son schließen.

c) Die Etymologisten machen ein groß Geschwach von dertodlen Hand, oder von den ^enz cie inain inorte.Ader eine Hand, die nichts geben und nehmen kann,

ist civiiiter todt.

s) Eben so findet mau oft die Unterschrift: mann proprio,sonderbar, da ste doch den Stand eines vollmachtigenMannes anzeigt.

ß) S. Absch. II. §. 2z. N. c.

Ii) Daher das Verbot: vt nullus Hpiscopns nee abbasncc coins9 nec abbatitla centenariunr coinitis allvo-catuin tiabeat. Lopit. tt. IV. §. 62. ap. nL1 ivx 0.in L. I. (?. p. 1Z85.

i) Von nun an wurden die krlvileZia immer häufiger:vt prxciia c^nrecun^ue ßiis sinntions ipst acc^nirerent,pro Inbitn lno ecclesiis et aliiz reliAiostz locix tenacl altaria c^u^Iidet poüent contraciere v. l'riv. Vri-clerici I. für den Bischof von Freysingen ap. l.o^ooai>.a6I. publ. 1". I. tt. I. c. 4. p. go, und die Bischöfeertheilcn dergleichen wiederum ihren Klöstern.

k) Sogar ließen sich die Bischöfe dahin Privilegiren: vtnec iple lAeinxvercns nec alicpiis snccellornin lno-ruin potestatein Irabeat eunciein coinitatuin in dene-bciuin clancli, Is6 ininisteriales iptniz ecclestse, c^uipro reinpore stnit, prosit praecii6Io coinitatni.in ann. ?. p. 44z. die Pfarren den Capellanen, dieGrafschaften den Dienern, war der damalige Lauf derWelt. Man sehe auch ciipl. ap. in 1 u ^ kvn 1s. I.ßipl. kelA. c. 27 p. 55.

1) Man konnte nun von dem Kayser sagen, was derDomherr Adam von seinem Erzbischofe sagte: Vroselipilcencla innncli ^loria lustrcit nolois icleo ponpe-

res