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6 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 2
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2OO Dritter Abschnitt, Heerbann

ses konnts nicht gleich und so ganz förmlich geschehen, weilder neue Herzog Bernhard von Anhalt sich wenigstens inder kaiserlichen Canzlcy dagegen sitzte, und der Landfriedekonnte gewiß von keinem gehandhabct werden, indem keinehinlängliche Macht zur Stelle m), und kein Reichsgerichtevorhanden war n), welches für dessen Erhaltung sorgte.

g) Seine Person, seine Zehnten, und das Orbar seinerKirchen haben nie unter dem Herzoge gestanden, daherkonnte er ihm auch dieses nicht entzichn. Sonst aberhieß es nach den sächsischen Unruhen: ranta stierat jzro-stioariu revaliuin, vt pnstliac re^es nostrarnin z)ar-tiunr rcg?jni8 ^otius cinain reoalwns snstentancii ei-sent. v. v n v ie, cie Z. L- zx 219.

b) So wie es eomiratns Harstnr (listest gab. S. Z. 7»N> cl. so gab es auch eine Menge von aävocatist sßarstinclistulls, welche, wie wir in der Folge sehen werden,die Haupiherrn aufznsammlen bemüht waren. DerAusdruck: (mono sn^er sp/,? aclvocatns oder:

Istiieieboläuz Loines cornnciem ^chroca-

ap. v^vkvvvrire l'. VI. Z75. zoy. geht auchauf astvacatias sszarstin clisteilax; so auch die aclvoca-tia? a^). in stnt (luccil.

j)- 255. 257. 26:. 29;. ja man findet acivvcatiw »rn'/rrcloinus, EigeutliU) mar dieses eine seilst» clistrieinsim^eratorii, wogegen Friederich I, in seinem zweytenLandfrieden R. A. "st. 1. z). 10. et

k ^ vev 10. !l. 7. 90. vergeblich eiferte. Aber dieclillriäim gehörten in den alten Heerbann, und warenunnütz.

0) in ciiebus illis non erat rex in Israel, lecl nnnsgnisgnegnoel recstmn in acntst suis vicisbatnr, saciebat! st-giiiäein zrost exiliuin stlenrici einest. gui loln? interra ^rsevalnerat, et steut ab initio chxinni8,