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6 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 2
Entstehung
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201
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von 9>8 bis N92.

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tvranuicci moro unurcjuiücjusregan- chat in loco s tuo et alkenitrim vim taciebour etpuitiebanrur. nk^oen stub !_.!>!. c. i. In der Stif-tnngsurkunde des Klosters Marienfeld von 1185. ap.x^i-reen in '9r. Larb. 229. Hecht es: bnnun? inc^nc> bona illa sttn stnnt, e//a non iiadnir

^>rc>vi5orem: folglich war anee ejeclo cumirglui! va-cans.

Z) Man sehe z. V. den Gcleitsbrief für die GothländischenKaufleute, worin er diesen ihre Privilegien gewährt,die ihnen der Kayser Lothar ertheilet hatte, in 0 «1 -zQ.<z vLl.x '9. !Il. ^90.

c) cn?ir. eis jzartistu!, 8axc>n. §. Z4. und dach Herzog Heu«rich der Löwe die Bischöfe von Münden und Paderborn,auch einige Aebte -16 cnriam snarn I lannnvcr-o stnbi-tain berufen habe, erhellet aus einer Urkunde v. 116 zbeym cuvoZdi von Anbau der Stadt Hannover -9.con5. ^vdiczii Inti. öenlst. 206.

f) S. Z. 28. N. c.

Z) S. §. loz.

st) S. §. 76. N. I.

j) Oft wendete sich jedoch auch der Kayser ohne Mittel anzedcm Hauptherrn, besonders wenn er ihrer Hülfe zu sei«neu Hausfehdcn nöthig hatte. Im Anfang aber gicngendie ausschreibenden Befehle zur Reichshülfe sicher andie Herzoge als iniilns. S. LajKr. I. v. 812.

k) S. Absch. II. §. 26.

I) S. Z. zo.

nr) S. oben die Note c.

n) Statt der Reichsgerichte bediente man sich kayserlicherCommissarien. S. §. 28. Absch. II.

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