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6 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 2
Entstehung
Seite
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von 9?8 bis N92.

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das Stift Osnabrück von ganz verdunkelten Zeiten her aufdaö Kirchspiel Line im Tecklenburgischcn gemacht hat, aufjenem Grunde, denn em andrer findet sich nicht.

a) Von dem Bischof Philip sagt Erdman p, 210. lpsemultmn concors erar cum nobilijer virkuobovirosto-mino H-Mons oomite in ch"eLlelch. und Arnold schreibt:a comite ste guo miuizs timebam v.

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et Lo?». ber/,

z» iigö. n, 8r.

b) Dieses und was folgt, erscheint aus den angezogenenliteris etc.

c) Lomes ipbam astvooatiam et bona slmelurivic^ua: stux Ick. Laxoniw a me tennerat, jure calirenlisbenetieü. Der Lomes et astvocatuseeel. O5n. kömmt schon 1096 und zuletzt ii;c> vor. S.n. 4;. 56.

st) Herzog Henrich soll es selbst gegen den König Woldemargestanden haben: mulra a beste pontisteum bonis benest-cii noinine extorta s^xo l^. XV, p>. z6z. Aber

wenn auch das nicht wäre: so brachte eS der natürlicheGang der menschlichen Handlungen mit sich, baß dieStifter und Klöster den Herzogen oft Lehne geben muß-ten , um eine genügsame Macht, zu ihrer aller Verthei«dignng darauf zu halten. Wenn man zu unsrcr Zeiteinen Creisgeneral nöthig halte: so würde jeder chm seinContingent an Gelde und Mannschaft mit gutem oderbösem Willen schicken müssen.

e) Alles nach Inhalt des angezogenen Vergleichs.

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h. ZZ-