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6 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 2
Entstehung
Seite
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von 918 bis 1192.

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dem Ansehen nach für die Bardenburg A) und andre nichtminder beträchtliche Güter, die, wie Otto (ii;o) ver-starb, dem Grafen Henrich von Tecklenburg, nebst ei-ner Verbesserung von zwanzig Pfund jährlichen Zehntgei-des und einer baaren Summe von zweyhundert und dreys-stg Mark, verliehen wurden. Doch trug dieser dagegenden Hof und die Capelle zu Werfen, nebst vielen andernihm erblich zugehörigen Gütern, unferm Bischöfe zu Lehnauf k), die auch nachher sein Sohn der Graf Simonnoch zusammen wieder empfangen hat i). Später würdeman einen solchen Lehnscontract mit einem benachbartenHerrn einen Subsidientrakcat genannt haben. Vermut-lich suchte Philipp sich dadurch gegen den Herzog Hen-rich den Löwen zu verstärken, der sich damals schonfurchtbar machte. UebrigenS sieht man denselben auf ver-schiedenen Reichsversamlungen, als (1145) zu Corvey k),(1146) zu Aachen 1) (li;z) zu Trier m) (1154) auf denRoncalifchcn Gefilden n) und (n;8) zu KayserSwerth o).Der Erzbischof Reinolv zu Cölln empfieng (den 2. Ock.1165) von ihm in Gegenwart des KayferS und der Kayse-rin die Weihung p), und er war auch (1168) zu Cölln,als dessen Nachfolger Philipp von Heinsberg eingewei-het wurde h). Er starb spätstens im Jahr 117z, nach-dem er ein und dreyßig Jahre regieret hatte r), und seinGedächtniötag 8) fällt auf den 15. Julius.

a) Da der B. Meinwerch zu Paderborn schon ioz6»

hatte: S. die

Urkunde beym 65/'^« /t. I'. 'I I. S. 500: so ist esglaublich, daß es auch Philips Vorgängern nicht daranermangelt habe.

k) ki.