73 Erster Abschnitt, Bischöfe
I)) U.itus ^rinci^nm. C/sno», beym
1". I. 8. Ur. S. KZL>. Doch findet man, daß derErzbischof zu Mainz dem Probst Marcolf von Aschaffen-burg dieErlaubuiß ertheilethabe, zween seiner vornehm-sten Gemeinen von der Amtsaßigkcit zu befreyen, und siezu seinem Schenken und Marschall für sich und ihreNachkommen zu erheben, b. « vneu in Lvä, stifst.I. S. Z90.
c) In einer Urkunde von 1142 erscheint l^enricu.8
, hernach kommen 1170 unter den Zeugen vorTverstnrcins T'/rrce»'»« blunu in einer
von 1177 (?erlrar(lu8 und suluiuueü
und in einer von i>8o Wübtairsinxvor. S. n. 52. 64. 68. 69. Der Mangel von Zu-nahmen macht, daß man nicht weiß, von welcher Fa-milie diese Dienstleute gewesen. DaS bekannte llrtheil:I^ienricu8 — universis ecclelise kreinLnli8 — nv-tum csie volunius, c^uosi precfenril>u8 inultis nrz.vnatib>u8 et fki^ientibu8 coroin nc>bi8 clcsinitnnr est,9U06 morruci uno tr^ilco^c» et alic» substitutn, c»n-nia osircia vacent, excej?ti8 c^natuor ^rinci^alibu8Oapiferi vicielicet k'incernT I^Iarefcalci et LainerU'rü: zeigt, daß diese Acmter sofort beständig gewesen.
6) kenesiciuin a Intere.
e) In äi^>I. Nj). in Uilf. Lentlr. in ^z. ir.
und n. 56.
5) ^vKnz. 1. c. p. 148 und cnoi.l. in der IV, Forts, dererläuterten Pfalzgrafen zu Achen und bei) Rhein. S. zzz.
Z) Der Bardcnburg wird zwar in der Urkunde v. 1150n. z6. nicht namentlich gedacht: aber V. Arnold er-zählt 1134. u. 7z stuit ^uonclanr in termim8 nosiri8calirulu UarcienburA ciicstnm, c^uusi nunc in'cheloeue-burAenfe callrnnr cieinntatuni, cur sioiuus aoricul.
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