66 Erster Abschnitt, Bischöfe
der Uytrechtschen Urkunde von 1144 aus der von 1140.uj) ^1. 157. entlehnt sind.
Ii) Sein Nachfolger V. Philip erzahlt dieses in der Urkunden, 52. welche XV. Kai. X4aji 1142. datirt ist, also:autecellor nolser p>. m. Vclo ecclellam irr uroutsL. Lertrustis a kratre uostro ?Iccelvue ruajoris ecclesta:Lanouico, cujus erat bcuellciuin, ipso coirsteutieutc ab»solvit at^ue libertauitatcjue prwäiÄuin locum — Oeiservitio maucipare rleliiuavit, atriuurc^ue ecclestw aclIspelieuäos lrcleles ibistem ^riinus clilponens cievo-tistiiue coustecravit. 0 ri n 0 K. 8/r^v». Xls. ^>. 5. 6.
i) Nonn, in vita kenn. c. 14. p. 2171. Eine umständ-lichere Nachricht von dein Kl. Getrudenberg findet sichin den Osn. Beylragen von Jahr 1777 b^o. 21.
Ir) iu Lirron. j). 210.
I) Sein Tod wird in ap. l. n I n 14. 1". 1.
76;. aä IV. lüal. ^ul. gesetzt und sein Gedächtnißfällt in » xLir 0 r.. eccl. Latlr. auf den 29. Inn. Danun sein Nachfolger die vorangezogene Urkunde im April1142 ausgefertiget hat: so muß sein Tod ins Jahr 1141gesetzt werden, wohin ihn auch die i^cia 8vnocl. Lln.versetzen. Erdmann sagt, daß er vier Jahre regierethabe, und damit stimmt dann auch obige Rechnung über-eil?.
H. 27.
(14.) Philip von Catzenellenbogen. v, 1141-1175.
Denn der eine Theil wählte oderposiulirte einen Män-sterschen Domcapitularen Namens Wejjel s), und derandre erhielt Philippen Probsten zu Deventer, aus derFamilie der Grasen von Catzenellenbogen ö) zum Bi-schöfe. Ersterer scheint die Mehrheit der Stimmen imDomcapittel, letzterer aber die Einstimmung der Welt-lichen