von 918 bis 1192.
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Zwecke gelangen können i). Sonst hat Udo auch nochbie beyden Thürme an der Domkirche, welche an der-selben nach dem vorgedachten Brande erbauet sind, auf-führen lassen ic). Nach feinem Tode, welcher im Jahr1141 erfolgt ist I), fetzte es wegen der Wahl eines andernBlschofes einige Unruhen.
s) in vita ksrnarcli 1". VI, Opp.
p. 1O94. n^non. I'. Xis ann. acl ann. nzi. n. ls.
d) I.ot!mrin5 exposint in guantunr reAnninulnoro ecclestarnin uttennatuin, invelkitnrain ea-ruln gnanta lidi clispenciio cliiniserit. Orro U.VI! c. 18. ap. vics ris. p. 109.
c) v. clipl. cle iizg. ap l.vxl<? in ist. ecc!. ?. IU. p.gl. »ö/diclo pracpoiitustli!ciec!i.7?»//Dasletztere scheint ein Flosscina , und die Angabe des Hil«deshcimischen Verzeichnisses bcym r. r 1 n ^ 1 ? x. 1ü I.p 769. richtiger zu seyn, wenn es dort heißt: VcloOsimbr. Lp. prnnuin prwpvlitus 8. XlanriLÜ. Mansehe scdochoben H il. N. a.
Z) Dessen Bruder hieß Udo. v. sL nä ? nn /d ?. D. I.p. 7Z8-
e) v. son/cn. in istic. p. ^ und n /cn? nLlm 1'. IUp. ZZ9- Eine andre Urkunde von diesem Jahr, woUdo vorkommt, steht bcym nron, in lnü. VIrr. p. 157°
s) 01"1'0 ruiz. 1^. VII. c. 2Z.
Z) anuo». üi5^v(?. acl ann. 1140 p. 249. et Zip! ap.i-vdrill. istia. eccl. ss. II!. p. 795. Udo erscheint auch1144 als Zeuge in dem Uytrechtschen I'rivüeAio superImera elecssione Up. ap. » r nra p. 164. Allein hierliegt wahrscheinlich ein Irrthum, wo nicht etwas schlim-nicrs zum Grunde. Denn unstreitig war Philip 114zunser Bischof, und mau sieht wohl, daß die Zeugen in
Mvserö Osnabr. Gesch. 11. Th. E der