von 9l8 bis 1192.
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6) Nach den Urkunden u. 29, zo ist Benno mit demKönigs1077 zu Regenspurg, 1078 zu Mainz und 1079 wie-dcrum zu Regenspurg gewesen,e) Uromisst nobis pr«:5. ssp. pro nossri et cari patrisnvssri — matrisgue nossrw — aviaviwguc auiina-ruio remeciio XXX inissas totiZemgue plalteria perssnAuIas bcbcioingclas ibicienr cievute Uecairturi, etki(l omuos curkn8 liorarum psalumin unnio. lissn-per ssatuuu» eis vt in oinne wvuin oinni tertin kerizconnnnniter a kratribus in cboro pro sninrncari iervientis notiri, cwterornin^ne epii )?»-» »o/?rasonore in publica bello eorrnerunt, spe-
cialis nnsta ciecanterur. S. die vorhin angeführtenUrkunden.
k) Norbert c. 22. sagt: es sey in concilio apn6 sssiciuum(zu Pavia) geschehn und fügt hinzu, daß Benno in deinAltar zu Iburg eben eine solche Höhlung zum Andenken hat-te machen lassen, cpmst inlenlibili inateriro Gratias reä-ciens z mit der fernern Bemerkung, guocl rxi^^ntrinz-gue pap« amicitia ulus re^iain guogue nt^uain incnr-rebat ossenstun, woraus mau die Ursache abnehmen mag,warum er nachher von keinem der beyden Pabste, mit de»übrigen Bischöfen excommunicirt worden.
H. 19.
(,8.) Bennoll. Auswärtige 5?ändel.
Endlich erlaubte ihm der Tod des von dem Mißver-gnügten zum Könige aufgeworfenen Rudolfs/ welcher(10^0) in der Schlacht bei) Merseburg blieb, fein Stiftwieder zu besuchen, und nun glaubte er vermuthlich seineübrige Tage in Ruhe zubringen zu können, indem er vonCölln und Mainz einige Mönche mit nach Iburg brachte,und sich dort des Baues und der Einrichtung seines Klo-sters, welches in seiner Abwesenheit mancherlei) Schicksale
erlit-