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6 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 2
Entstehung
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von 9^8 bis 1192. z z

ihn der König, um ihn in Sachsen und Key der Hand zubehalten, den 2z Nov. (1068.) zu unscrm Bischof er-nannte.

a) Ich lege hier durchgangig vitam kounouis,welches beym Eckhard in Curj). lüll. 1". 11. p. 2262.steht, zum Grunde.

b) Vbi guantrr tibi (Dpiscopo Ickilä.) vtilitati, guantoIronori, gumtc) eleuigus vitee tutamiui suerit, po-puläres etiamuum aclimo not-e sabula: attellari lo-lenk et cautileuse vulAares. Luin — mxllimabiliet miserrimo lamis periculo totus omnino labora-ret exercitus — alliclui experientia laboris et ?>e-

, Dominus Heimo — 5ue-

currit. n 0 kLc uax c. 7.

c) O5n. Dp. et ?r-rpolltus noller. S. NominaDpiscoporuua gui primum iulckilci. cccleüa Ganonleisuerunt. ap. l. x 1 u xi 12 ^ D. 1. 769.

§. 15.

(18.) De uns u. Dessen Eigenschaften und einheimischeWerrichtungen.

Anfangs wegerte er sich em so wichtiges Amt zu über-nehmen, weil er sich die letzte Zeit mehr mit weltlichen alsgeistlichen Geschäften abgegeben hätte s); endlich abernahm er es doch an, gieng sofort nach Osnabrück, wo ernoch das Christfest feyerte, und von da nach Cölln zurWeihe, die ihm der Erzbischof Anno, unter dem Be-stände des B. Friedrichs zu Münster, und des B. Eil-berts zu Minden, am Neujahrötage (1069) ertheiite. AufMariä Heimsuchung war er schon wieder zu Osnabrück,wo seine erste Sorge war zu Iburg eine Capelle zu bauen b),die er dem H. Clemens, an dessen Tage er zum BischofMösers Osngbr. Gesch. 11. Th. C war