und Sätze wie S> 66: es geräth die Ucberlicferung in eine Ver-gessenheit,
S. 64: der Ort, wo der h. Rock hinterlegt worden.
S. 65: wo die ganze Stadt in einem Schutte lag.
S. 69: ein Beispiel, das weil es ein Seitenstück von der Er.sindung des h. Rockes ist.
S. 77: das Kreuz ist unser Ruhm, allen Gläubigen die be-seligende Kraft.
S. 78: wir würden an den Wegen solche Röcke hangen.
S. 79: ohne daß man uns historische Zeugnisse zurückge-lassen hat.
S. 84: daß wir ihnen die Beweiskraft vorhalten.
S. 86: die Elfcnbeintafel, die Sotzmann — gesunden und ineinem eignen Aufsatze — beschrieben wird.
S. 94: sie lassen aus, was ihnen nicht anspricht.
S. 116: So auch Thiofrid schrieb ein Werk.
S. III: Es ist zu bewundern, daß Trithem ihn nicht anführt.
S. 112: Der St. Mathias - Benedictiner, der dieUeber-tragung der Reliquien des h. Mathias geschrieben hat gegen dasJahr 1l27, und sich zugleich bezieht auf die Erzählung eines altenPriesters.
S. 113: Der Coder, der früher zu dem Kloster Himmcrode— gehörte.
Eb. Hierdurch fällt das ganze Geschreibsel fort, welches dieProf. in S. 6. über die Gesta machen.
S. 118: Das ist eine verschmitzte Sophisterei, um ihre elendenBeweise durch ein glänzendes Mäntelchen aus zuzieren.
Eb. der andere Scribcnt der Trierischeu Vorfälle.
S. 119: (Andere Handschriften der Gesta wissen ganz genau)aus Urkunden oder aus ihrem Capitolio?
S. 122: Wenn wir den Protest. Herren zu Bonn eine gutePrise damit machen können.
S. 132: Die Regel der Poesie: pars pro toto.
S. 142: Eine privat Klostersache.
Eb. Die bei gefundene Urkunde.
S. 143: Sie wollen ihre faulen Eier gerne anbringen.
S. 146: weil darin nur „stückweise Röcke" vorkommen.
S. 151: wenn wir —nach Trier und Aachen die Hciligthümerbesuchen.