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daß die ofsiciclle Untersuchung es nicht bestätigt. „Im Uebn'gcn„war die Beschaffenheit deS Rockes schlechterdings nicht zu ermitteln"sagt Hr. Clemens S. 34. Wie er uns aber dennoch S. 8 daSZcngniß deS Hn. Ney entgegenstellen kann, ein Zcugniß, das ohne-hin, da es in einer widerlegenden Schrift steht, vcrmnthlich späterals die unsrigc zu Tage gekommen ist, darüber mag er selber mitsich fertig werden. Wir wissen nun nicht, ob die Figuren des Nockesetwa dafür entscheiden, daß der Stoff gewebt sei, und muffen auchseht die Frage, da die entgegengesetzten Zeugnisse noch bestehen,offen lassen, wie wir denn auch früher nur unter Voraussetzung derNichtigkeit der Beschreibungen unsere Schlüsse gezogen hatten. Istaber der Nock gewebt, woher dann senc alten positiven Versicherun-gen, der Rock sei nicht gewebt, sondern gestrickt, jene VersicherungEneus, der „den rechten rock in seinen hcndcn gehabt vnd manig„taußent menschen getzeygt" hatte: „er ist nicht gcwcben, das ist„claer"? Es wird sich in diesem Fall schwerlich eine andere Er-klärung finden lassen, als daß man damals das Kunststück einensolchen Nock aus einem Stück zu weben nicht gekannt, sich dieMöglichkeit davon nicht vorgestellt und geglaubt hat, es könne nurdurch Stricken zu Wege gebracht sein. Um also doch den TriererNock für den ächten ungenähten ausgeben zu können, hat man sichkein Gewissen daraus gemacht, ihn ohne Weiteres einen gestricktenzu nennen. Wie es ISlll in Trier hergegangen, darüber werdenWir noch sehr unvermuthete Ausschlüsse mittheilcn. Findet man einewahrscheinlichere Erklärung deS Widerspruchs, so werden wir unsdieselbe gern gefallen lassen; bis dahin müssen wir dabei bleiben,daß, wohin man in dieser Sache blickt, sich immer nur ein unddasselbe Schauspiel zeigt.
1) Aach der „Knrhe Bericht" von >653 sagt bei Dörfchens : -— esse ne-gne enntextani negne eansutain seit »NN tenuissnn» lilo per lotnnicnncinnatani, Der Unterschied des Strickens und Weben besteht aberdarin, ob sich ein Faden nm sich selbst oder zwei dnrch einander schlingen,Browcr spricht sowohl von einem, als von zwei Fäden, ist daher alsZengc nnbranchbar,
2) Dies spricht der „Knrtzc Bericht" deutlich nach den eben citirten Wor-ten ans: lune niilites eensuisse, »an esse instar vestinientornni ce-terorum in partes elisseeanclain lnnieam ineonsntilein, gnaniam sin-^ularissiina illa textnra läoile clissnluta et nulli ninplins usui tnluraknisset.
Hr. Bintcrim will uns ans eine ihm allein angehorige Weise schlagen.