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1 (1845)
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hang, daß Hcgcsippus damit keineswegs irgend die Askese des Jako-l'Us schildern will, sondern es lediglich gebraucht, um damit seinenZutritt zum Tempel zu erklären.

Der Causalzusammcnhang, in welchen Hegesippns beide Umständeseht, ist nun zwar kraus genug, und hat vielfach Anstoß gegeben. HUcberhaupt sehen unsere Leser schon an den Kameelschwielen, wel-chen Schriftsteller wir vor uns haben, und es kann daher nichtunsere Aufgabe sein, die Notiz zu rechtfertigen , sondern lediglichdas, was Hegesippns sich dabei gedacht hat, zu entwickeln.

1> Z. B, 'klllemont klöm. I, 1133 (der brüsseler Ausgabe von 1706):IloAeslppo dir gu'II droit permis !> 8uint kugue seul d'entrer dunslo llon 8ul»t; pure« gn'il no portolt Point de luine, inuis senle-

inent de In toilv. (leite est usse?, obscure

I.v U. lialluix ninie nckenx dire guo ne signilie rien en cet

endroit, an gu'il on duit etre aste, .II kaudruit peut-elre >e cliunAeren Kluis nssurement duns lo grec des Syriens, töl purnit elre

eelui d'IIeZesippe II kaut peu s'urroster » ces sortes de purtieuies.Man ficht, in Handhabung der griechischen Partikeln hat Hr, ClemensVorgänger.

2) Bekanntlich ist die Stelle des Hegesippns vielfach in verschiedenemSinne erörtert worden. Sealiger nil cbron. biuseb. p. 176 griff siemit scharfer Kritik an, und gebrauchte dabei unter andern folgendeWorte, die noch ganz auf heutige Zustände passen: Kalo esse xir-ems-Skr? eervicosos, gui I>ueo tum crassa detendnnt. I'ro-

ptereu uns en praduxinius, ut nl> l,»i»s,nodi prneposterorum putro-nornm muledioa et virulent» eontninnein caveatnr, gni guum IiaecleAunt, siguidem intelli^unt, leetores eoruni neu »dlnonent, si neuintelli>-unt, 'inigue putluntur nli »Iiis nionerl. Petavins sehte ihmeine Widerlegung entgegen (nd kipipli. I>. 78 p. 332 Cöln 16821, inwelcher er jedoch nicht umhin konnte, zu gestehen, daß Ilnwalusebeinlich-kcitcn darin enthalten seien (Ken dilliteor nonnnllu vel na Ile^esipooproditn vel ab nliis insert», gune purnn, prokuliilia videntur.) Einanderer Gegner war unter den Katholiken Arnand, der in einer inTlllcinonts zweite Altsgabe aufgenommenen Abhandlung (ihr Inhalt stehtbei I-nmper Ilist 88. I'atr. Vind. 178(1. III. p. 116) den Wider-sinn eben so gründlich als Scaliger bloß legte und Tillemont zu sei-ner Ansicht herüberzog. So haben sich denn auch andere katholischeKirchcnhistorlkcr geäußert. D» 7°», llild I, 55: l» inuniere donl IIruppnrle le martere de 8. luccpies approelie plus de lu luble gnede l'liistaire 8acccrret?»s: Illst. ecel. Rom. 1772. II, 163, 164:guuk cum loseplii Iiistoriu concilluri neu possunt, uti falsa reilei-INNS; . . . luoobuin in^redi pro urbltrio potnlsse in templi snnetu,nee tseile credlnms nee probublle lndicamus. Döllinger KGesch.I, 11., Ritter I, 76 der 2. Aufl., Hortlg I, 55 verwerfet! seine Erzäh-lung gegen die des JosephuS. Lochcrcr I, 151 sagt ausdrücklich: dergezierte und mit llnwahrschcinlichkcitcn angefüllte Bericht des Hege-sippns läßt befürchten, daß er von ihm aus einer sehr trüben verdäch-tigen Quelle anfgesaßt worden sei. Noch bestimmter drücket, sich Pro-