überhaupt noch 291 Väter ant Leben, und diesen geichr-tcu vor einem Jahre 29 c K nder an. Es ist daher aus-zumilteln, wie viele von diesen 291 Kindern im erstenJahre der Gesellschaft, oder vom Ende des zweten bis zumEnde dcS dritten Lebensjahres verstorben sind, Die Sterb-liche eicStascl ergiebt. daß von b6i zweijährigen Kindernnach einem Jahre noch 618 am Leben sind, und manschließe daher
66 i geben 618, was geben 291?
Die Antwort ist 272, und es sind daher in dem erstenJahre der Gesellschaft 19 Kinder gestorben, und eben soviele Väter aus der Gesellschaft geschieden. Die Zahl derbeitragenden Väter ist also am Anfang des zweitenLebensjahres 272, ihr Beitrag 2720 Rrhlr., und da der-selbe noch 21 Jahre lang zinsbar benutzt werden kann,so vermehrt sich derselbe durch Auszinsung bis zu der Ho-he von 6198,3 Rthlr.
Auf eben diese Weise berechnet man, wie viele Vä-ter am Anfange des dritten Jahres der Gesellschaft nochzu der Kaste beitragen, und bis zu welcher Höhe der Bei-trag bis zii dem bestimmten Zielsichre anwächst. Am An-fange des dritten Jahres der Gesellschaft leben nämlichnoch 282 Väter, und zu diesen gehörten vor 2 Jahren282 Kinder. Die Sterblichkeitsordnung ergiebt nun, daßvon 66'i zweijährigen Kindern 59z das vierte Lebens-jahr zurücklegen; man setze also wieder an:
661 geben 59Z, was geben 282?
Die Antwort ist 25 z; es sind also in dem zweiten Jahreder Gesellschaft abermals 1 9 Kinder gestorben, und eben soviele Väter ans der Gesellschaft geschieden; die Zahl derbeitragenden Väter ist also 25z, ihr Beitrag 25Z0 Rthl.,
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