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Über Versorgungs- und Aussteuerkassen
Entstehung
Seite
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zeigt, daß dies bald nach dem üüsten Lebensjahre gesche-he, und wenn man also von Jahren, das ge-genwärtige Alt i 50 abzieht, so erhall man die wahr-st) inliche Lebensdauer eines 50jährigen Menschen, welchealso nn,esanr > ü Jahre seyn wird. Will man die Zah-len dieser Spalte noch in größerer Scharfe haben, so bannman d es leicht auf folgende Art bewirken. Die SpallsL zeigt, daß die Gesellschaft mit dem vollendeten 6üstenJanre, also in Iah en, bis auf 152 Mitglieder zu-sammen geschmolzen seyn wird, man will a er wissen, inwelcher Zeit sie b s am > 50 Personen ausgestorben seynwi d Der llnlerschied dieser be den Zahlen ist 2, unddie Spalte L zeigt, daß in dem Aller von üü Im renjährlich i 0 Menschen sier en Man schließe also 10 er-fordern i Jahr, wie viel 2? die Antwort ist 0,2, undder Zeitpunkt, wo die Gesellschaft bis auf 150Personen zusammen schmilzt, liegt also um 2 Zehntel ei-nes Janrcs weiter hinaus, d. h. die wahrscheinliche Le-bensdauer ist rb,2 Jahre.

Verminelst d escr Tafel ist es nun ganz leicht zuberechnen, in welcher Ordnung eine best mmle Anzahl vonPersonen, deren Alrer be'annt ist, wegsterben wird. Manden e sich z B eine Gesellschaft von üoo Personen, de-ren jede 50 Jahr alt ist, und man will wissen, wievielevon ihnen das üosie Lebensjahr vollenden werden. Hiernehme man ans der Srerbl chkeirstafel, und zwar aus derSpalte L diejenigen Zahlen, welche bei dem gasten undhosten Lebensjahre stehen. Es sind die Zahlen zoa und210. Nun schi eße man so:

von zoa Personen, welche 50 Jahr alt sind, voll-enden 210 ihr üosteS Lebensjahr, wie viele also vonüoo?oder kürzer:

zoo geben 2lo was geben 600? Antwort: g,2O.