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Über Deutschlands Zustand und Bundes-Verfassung
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Genferinn, obgleich in steter Befeindimg der Privilegirten,wiederholt es nach Allem was sie so nah sah:

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„Man sah auch Key dem Anlaß die schrecklicheJnconvenienz, die königliche Gewalt einer einzigenKammer gegen über zn stellen. Dem Kampf zwischendiesen zwey Kräften fehlt ein Schiedsrichter, undAufruhr dient ihm dazu.

Solcher historischen Evidenz ungeachtet strebt der Par-tepgcist noch immer entgegen, und die Gegengifte sind be-ständig zn reichen; nicht als mögliche Mittel bey ver-wegenen und böslichen Neuerern, sondern zur Cur undUeberführung ,ener bessern Systematikcr, denen Amerikaallzusehr vorschwebt. Sic müsse» fühlen und einsehen,daß an der geographischen Stelle, in diesem XIXtenJahrhundert, in solchen Verhältnissen, Verwickelungenund Nachbarschaften, in welchen Deutschland sich befindet,Verdrängung des Adels, wahre und heftige Revolutionsey oder sie hervorrufe, keineswegs aber eine Composition.Mit andern Worten, der Adel ist viel zu stark und ein-gewurzelt, als daß ohne blutigen Kampf solche Fragezur Erisis und Entscheidung kommen könnte. Er ist inEngland mit großem Nutzen geblieben, in Frankreich nach

-ö) is II. p- 4S.