III,
Der Bund und die Nation. Factio-ne n und Vorurtheile. Die öffent-liche Meinung.
Nim wohlan es hat also ein Bund senn sollen. EinBund war es auch vorher. Die fcdcralistische» Eigenschaf-ten waren »»verkennbar vorherrschend. Ich habe sattsameingeräumt, daß ich die alte, verbesserte, verstärkte Ver-fassung mit dem monarchischen Colvnt vorgezogen hatte.Aber es ist sicheres Kennzeichen schwachen Verstandes, odernoch schwächeren Willens, wenn in unserem Vorhaben etwasscheitert, gleich an allem zu verzweifle« und der Klagliederkein Ende scyn zu lassen. Das Mögliche, den gegebenenStoff zu veredeln, zu vervollkommnen, bleibt immer eingroßes mühelohnendes Feld.
Vernunft, entschiedener Wunsch der Nation, strenggefühltes Bedürfniß, eignes Interesse der Fürsten und derFürstlichkeit (stn ^c-inci^xz monai-clsigne) die Ehre derer,die ihn stifteten, der deutschen Lande Größe und Umfang,das unerläßliche Bedürfnis; der Wehre; höhere europäischePolitik, Bestand des Friedens, Dauer und Festigkeit allerDinge in Europa, alles vereint sich in der Forderung, daß