und hörte. Daher berichtete ich einst meinem Hof überdie Frage von ständischer Verfassung und dem XIIIlenArtikel:
sin olssocts — — los jZi'inces ont zznomis
sziontanömant, dono Iis sant Ins inaitres et les arssr-tess cl ox^Iicjueu ä lerir layon. — I ^rrant a cw monvo-nront spontane, les zziinces ont ötö mns ^>ai- I.,Position des olroses^ ziar louu oonscrenci;, zrau losort dos modiatisös^ zrar In oii ^uldio. 8 i! kalloitazrprolondri' ootto c^nostion, vllo nous oondniioitsusc^na In disonssion, si les zruincos aziros I'alidrcationde ssranoors II. avoront lo dioit sans i'avon de lono^»eu^Is de onanAoo ontioromont les ancronnos koernosde ILm^iie. Lt sr so dois clieueliee 1a Solutiondans uotrs ancienno Iristoiro, je dioar docrdönrontnon!
Man entgegnet — — — die Fürsten haben ansfreyem Antrieb verheißen, also sind sie Herrn und Meisternach ihrer Weise die Auslegung zu geben. Was dieseFreywiiügkeit betrifft, so sind die Fürsten bewogen worden,dnrcb die Lage der Dinge, durch ihre Gewissenhaftigkeit,durch das Schicksal der Mediatisirtcn, durch den öffent-lichen Zuruf. Wäre diese Frage tief zu ergründen, soführte sie uns bis zur Erörterung, ob die Fürsten nachder Abdikation Franz II. das Recht hatten, ohne Zu-stimmung ihrer Völkerschaften die alten Formen des Reichsgänzlich umzuändern: Und sollte ich die Lösung in unsereralten Geschichte suchen, so sagte ich entschieden — Nein!
Nun