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eroberer einging; jedoch fest entschlossen, ihn bei ersterschicklicher Gelegenheit mit Ehren zu brechen. Es kamhier besonders darauf an, die noch bestehende Monarchiein ihrer damaligen Integrität zu erhalten und ihre ma-teriellen Kräfte so viel als möglich zu schonen, damitman solche, in der Voraussetzung gunstig sich stellenderUmstände, zur Wiedergeburt des so beeinträchtigten Staatesverwenden könne. Die nun ergriffene Maaßregel fandbei manchen in diese Angelegenheit nicht tief genug ein-gedrungenen Vaterlandsfreundcn herben Widerspruch, undes verließen selbst mehrere ausgezeichnete Officiere daspreußische Heer und stellten sich in die russischen Reihen,um hier den allgemeinen Feind zu bekämpfen, hoffend,hierdurch dem Vaterlande einen großen Dienst zu leisten,wogegen andere besonnenere Vaterlandsfreunde, währendsie Rache gegen den Unterdrücker im Busen trugen, dessenPartei als Verbündete muthig ergriffen, und durch solchehochherzige Sclbstverläugnung ihrer eigentlichen Gefühledas Vaterland vor größerer Unbill schützen und dannretten halfen. Wem fällt hierbei nicht Uorck und Kleistein, die sich mit Ehr- und Pflichtgefühl gegen den eigent-lichen natürlichen Freund und Verbündeten mit einemMuthe und einer Ausdauer schlugen, als hätten ihreSchläge nur einzig und allein dem allgemeinen Feind ge-golten, welches Benehmen man jenem ersten Feldherrnum so höher anrechnen muß, als er heimlich, wieHan-nibal einst öffentlich, den Schwur abgelegt hatte, ewiggegen den Weltcroberer und Unterdrücker zu kämpfen.„Gott verleihe mir einst" — pflegte er gegen vertrauteFreunde zu sagen — „nur Gelegenheit, mich an Bona-„parte zu rächen, und ich bin der glücklichste Sterbliche