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sich aber dessen ungeachtet einige Zeit auf seine Güterzurück, trat jedoch wiederum im Jahre 1790 als General-Lieutenant und dirigirender Präsident des eben organisirtenOber-Kriegs-Collcginms in den aktiven Dienst, lind1791 ward er zum Kabinets-Minister ernannt. In dieserEigenschaft begleitete er den König in die neu erworbenenProvinzen, und von da auch nach dem Rhein. Ein Jahrspater erblicken wir ihn abermals als Kriegs-Ministerund als Vorstand der Bank und der Lotterie. Er zogsich hierauf abermals auf seine Güter zurück und ver-langte den Abschied, den er aber nicht erhielt, sondernvon jenen aus selbst einige Zweige der Verwaltung, alszum Beispiel die Bank und Lotterie, beaufsichtigte; bisihn endlich Friedrich Wilhelm der Dritte, kurz nachseinem Regierungsantritt, nach Berlin zurückrief und ihmdie wichtige Stelle eines General-Controleurs der Finanzenerthcilte. Im Jahre 1798 ward er zum Generalder Kavallerie und nach und nach zum Oberauffcherdes Königlichen Schatzes und zum General-Postmeisterernannt.
Im Jahre 1891 nahm er im Namen seines Mo-narchen von den neu erworbenen Provinzen Besitz, undwurde ihm zugleich deren Organisation anvertraut; undhiernachst führte ihn das Jahr 1809 als Gouverneur derResidenz nach Berlin zurück. Hier hatte der so geistreicheund ausgezeichnete Staatsmann die Schwache, den Ge-neral auf Kosten seines übrigens so ausgebreiteten undwichtigen Wirkungskreises spielen zu wollen, und sichbei jeder Gelegenheit Blößen zu geben, indem der bereitsim Jahre 1704 als Cornet aus dem Dienste geschiedeneOssicier, bei seiner Jnaklivitat als solcher, sich unmöglich