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kann er es doch nicht verhehlen, daß er sich dennoch sehrbeklommen fühlte z denn allgemein war die Besvrgmß fürden so hochverehrten Monarchen, von dessen glücklicherAnkunft in Breslau das Wohl und Wehe seiner Familieund selbst des ganzen Staats abhing, indem der Königsich durch diesen Schritt der Gefahr, aufgehoben zu wer-den, aussetzte, denn die gauzc Umgegend war vom Feindebesetzt; er war gleichsam umgarnt, und hatte man auchdie Vorsicht gebraucht, auf verschiedenen Punkten leichteGardcreiterei zu echeloniren, so hatten diese auch bei allenBeweisen von Bravour den Monarchen gegen die Ueber-macht des Feindes zu vcrtheidigcu nicht vermocht. Ichbegleitete denselben Morgen der Abreise des Königs denPrinzen Karl nach Berlin und begegnete dem damaligenMajor, jetzigen General Grafen von Kalchreuth inZehleudorf, der zum Könige nach Potsdam wollte undmich befragte: ob derselbe in jener Residenz noch anwe-send sei oder nach Berlin kommen würde, welche Frageich, »m des Monarchen Abreise nicht zur Unzeit zu ver-rathen, bejahte, und so traf ich nun glücklich in Berlinein, wo ich sofort Alles zur Abreise nach Schlesien vor-bereitete. Daß aber die Franzosen bereits Kunde vondes Königs Abreise haben mochten, geht aus dem Um-stände hervor, daß mein Lakai mich um die Erlaubnißbat, den in Berlin auf der Durchreise nach Frankreicheingetroffenen ehemaligen französischen General - Consulzu Königsberg, den er wahrend seines Aufenthaltes injener Residenz hatte kennen lernen, besuchen zu dürfen,indem er vernommen habe, daß er einen Thcil seinermitgebrachten Effekten verkaufen wolle, und er diese fürseinen Haushalt billig zu erstehen hoffe. Ich erlaubte