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war, der durch die zeitgemäße Erfassung und Lenkungdes Steuers am Staatsfchiff dasselbe im höchsten Sturmedurch die brandenden Wogen der hohen See in densichern Hafen leitete und vom Untergange rettete; dennes gab Augenblicke, wie z. B. der von der SchillfchenUnternehmung, und besonders der Pofchcrungcr Conven-tion u. f. w., wo auch die gescheitesten Rathgeber ver-stummten, und dann trat der an Einsicht so reich be-gabte Steuermann an das Steuerruder, und der Staatward gerettet. Ach hatte er doch stets, im Vertrauenauf sich selbst, das Staatsfchiff gelenkt, dann wäre somanche schädliche Klippe vermieden worden! Er, derBescheidene, so reich Ausgestattete, war in einer stetenVcrlauguung seines besten Wissens begriffen; denn warzum Beispiel die Rede von irgend einem wichtigen Gegen-stand, dann pflegte er meistens seine Meinung in dritterPerson durch folgende Phrasen auszudrücken: „Dürste„vielleicht gut oder zweckmäßig sein, wenn es aus diesem„oder jenem Grunde geschähe oder unterbliebe; dies„müssen aber die Herren vom Fache besser verstehen";oder: „Ich glaube nicht, daß es gehen wird, man kann„es jedoch versuchen". Wollte er aber auf eine indirekteWeise die Meinung über irgend einen fraglichen Gegen-stand bei seiner nächsten Umgebung einholen, oder diesevielleicht nur prüfen, dann trat er mit seinem Apiomvor, und sah es alsdann gern, wenn man sich einerfrcimüthigen Diskussion über solches hingab. Referenthatte alsdann mehrere Male Gelegenheit, sich zu über-zeugen, daß das eine oder das andere Endresultat jenerDiskussionen Eingang bei ihm gefunden hatte. Dies ge-schah nicht ans Mangel an bessern; Wisse» und an Schars-