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[Hauptbd.] (1843)
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Würde und gehaltvollen Worte, womit er ihnen, alsGebieter, das Wohl seines Landes ans Herz legte, der-maßen zu imponiren, daß sie Alles zur Erziclnng seinerZufriedenheit zu thuu gelobten und sich hierauf ehrerbie- ß

tnngsvoll zurückzogen.

Als ferner im Jahre 1812, zufolge der zwischen ihmund den Franzofen abgeschlossenen Convention, die InselPotsdam neutral erklärt und festgesetzt ward, daß dieFranzosen auf ihrem Marsche gegen Rußland solche nichtbetreten dürften, Marschall Ney aber dessen ungeachtetsein Armee-Corps gegen solche dirigirte und im Begriffstand diesen Rubicou zu überschreiten, da ließ der Königden damaligen Major im Gencralstabe von Valentini(der späterhin als General-Lieutenant starb) rufen undgab ihm in meiner Gegenwart, und zwar mit der schein-barsten Gemüthsruhe, den gemessensten Befehl, sich sofortzu jenem Marschall zu begeben, und ihm mit Bestimmt-heit zu erklären, daß, wenn er sein Corps nicht soforteine andere Richtung einschlagen ließe, oder es gar wage,die neutrale Grenze zu überschreiten, so würde er diesals eine offensive Handlung ansehen und Gewalt durchGewalt zu begegnen wissen. Der Marschall gab zumGlück nach, und umging nun, dem Vertrag gemäß, dieInsel Potsdam.

Mit welcher Ruhe und welcher Wurde er sich beidem fraglichen Aufhebungsprojecte benahm, werden wohlnoch alle diejenigen eingedenk sein, die so wie ich dasGlück hatten, sich damals um die Person des Königs zubefinden; für diejenigen aber, welchen diese Angelegenheitnur vom Hörensagen bekannt geworden ist, lasse ich nunfolgende kurze Notiz hierüber folgen. Kaum hatte sich

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