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[Hauptbd.] (1843)
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dorf aber das Commando der Armee übernommen undnunmehr einen vollkommenen glanzenden Sieg davon ge-tragen hatte, da jubelte das Volk und sagte: „Das wuß-„ten wir wohl, daß dieser alte und erfahrne Held siegen„würde!" Hatte daher der König seine erste Ansichtdurchgesetzt, und den ergrauten, einst lorbcergckröntenHelden zurückgelassen, dann hatte ihn der Vorwurf derNation hart getroffen.

Politische Mißgriffe, Unbestimmtheit des Charaktersund halb getroffene Maaßregeln, eine unglücklich gewählteStellung führten bekanntlich den Untergang einer Armeeherbei, die, ungeachtet einer dem Geiste des neuemKriegsspstcms nicht angemessenen Organisation, doch kaumihres Gleichen hatte, und überall da, wo sie gut geleitetwar, sich tapfer schlug, Muth und Kraft cutwickelte:denn bei Saalfcld, Jena und Auerstadt blieben nahean 80 Officicre; bei jenem erster» Orte nämlich PrinzLudwig Ferdinand von Preußen und noch einOffizier; bei Jena 8 Stabsoffiziere und 25 Subalternen;bei Auerstädt endlich der Herzog von Vraunschweigselbst, oder wurde doch wenigstens durch seine schwereVerwundung außer dem Gefecht gebracht, der GeneralGraf Schmettau, 8 Stabs- und 32 Subaltern-Offiziere.

Der Herzog, durch die falschen Berichte des Mar-quis von Luchesini irre geleitet, wählte weder die De-fensive, die er wählen, noch die ihm vorgeschlageneOffensive, die ihn retten konnte; indem er mit seinenbeiden selbstständigcn Heeren in Franken einbrechen, überdie Saale gehen und die Divisionen der Armee Napo-leons angreifen konnte, bevor sie sich aus den De-