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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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Adelaide ihm bereitet habe", so wird man ein Ge-fühl des Unmnths begreiflich finden.

Seit 1848, als Siechthum ihn an das Zimmerfesselte, hörten musikalische Genüsse ganz für ihnauf. Er preist die Nacht, die ihn endlich von derFolter nachbarlicher Pianofortes erlöst, aber inseiner eigenen Wohnung befand sich, wie es scheint,nicht einmal ein Instrument. Gleichwohl waren esmusikalische Interessen, die noch in später Zeit eineVerbindung mit dem Rheine herbeiführten.

Michael Schloß, der Verleger der von L. Bischofredigirten rheinischen Musikzeitnng in Cöln setzte imJahre 1851 einen Preis von 50 Thalern ans diebeste Composition eines einstimmigen Liedes mitClavierbegleitnng. Um Texte zu erhalten, hatteman sich an namhafte Dichter, unter Anderen auchan Heine gewendet. Heine schickte drei Lieder, allewenig später auch im Romancero veröffentlicht,nämlich das Gedicht, welches zuerst und dann wie-der im RomanceroAltes Lied" überschrieben wurde(XVIII, 155), ferner Das goldene Kalb (XVIII, 00)und die Nächtliche Fahrt (XVIII, 80). Das ersteund dritte dieser Gedichte müssen zum Verständniß