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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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eigensten Wohllaut deutscher Metrik schärfen will,wird sich nicht leicht nützlicher beschäftigen, als mitden Varianten zu Heine's Werken.

Ich habe erwähnt, daß Sethe schon in frühererZeit sorgfältig aufbewahrte, was ihm von dichte-rischen Erzeugnissen seines Freundes zukam. Inseinem Nachlaß finden sich 24 Gedichte in Heine'sHandschrift, eins und das älteste ganz ungedruckt,mehrere mit noch unbekannten Strophen, danebenzahlreiche Varianten, die als Ergänzung der Strodt-mann'schen Ausgabe der Mittheilung Werth er-scheinen.

I.

In dem ältesten Briefe Heine's aus Hamburgwird ein früherer Mitschüler Namens Wünnebcrgerwähnt. Durch ihn sind auch die folgenden Verseveranlaßt. Sie füllen fünf Octavseiten zwei in-einander gelegter Quartblätter. Die Schrift gleichtder in den Hamburger Briefen. Die letzte Stropheist in späterer Zeit, und, ich möchte glauben, nichtvon Heine hinzugeschrieben.

Das Gedicht ist von Interesse, schon als daseinzige, das aus dem Knabenalter des Dichters sich