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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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Struensee zu Gesichte, der sofort am 5, Novembervon den bei Spitz noch vorräthigen Exemplaren einDutzend wegnahm, die übrigen unter Siegel legteund den höchsten Behörden von dieser neuen ge-fährlichen Lebensäußerung des so übel berufenenTurnwesens Kenntniß gab. Sehr mißvergnügtschreibt Solms am 14. November an Augusti, er solledie in Bonn vorräthigen Exemplare des Buches auf-kaufen; alsdann den Studenten Rousseau darüber ver-nehmen, was er mit dein AusdruckeTurngemeiudezu Bonn" für einen Sinn verbunden habe, ob einesolche existire, und ob Jemand in ihrem Auftrageihn aufgefordert habe, die Lieder zum Druck zu be-fördern. Wenn der Oberpräsident dabei von Weit-läufigkeiten redet, die diese Lieder schon veranlaßthätten oder noch zu veranlassen drohen, so wurdeseine Voraussicht nur zu bald durch ein Schreibendes Ministers des Innern und der Polizei, Herrnvon Schuckmann, vom 12. November bestätigt. DerMinister legt dem Struensee'schcn Bericht offenbarweit größere Bedeutung bei als der Oberpräsident.Sehr ungehalten änßert er sich über den, trotz dervom König ausgesprochenen Unterdrückung, wieder