der dem eben Erzählten sich anschließt. Wiedersteht ein junger Mensch im Vordergrund, der baldzn Heine's vertrautesten Freunden gehörte. InBonn hatte sich wie in den meisten rheinischenStädten eine Turngemeinde gebildet; der im vorigenAufsatz erwähnte Johann Baptist Rousseau zeigtesein frühreifes Talent für Bnchmacherei zum erstenMale darin, daß er „Lieder für die Bonner Tnrn-gemeinde" zusammenstellte und einem KölnischenVerleger M. Spitz zum Druck übergab. Das Ma-nuscript blieb aber liegen, und im Jahre 1819wurden die Turngemeinden unterdrückt. Erst dasbevorstehende Fest vom 18. October machte demjungen Literaten wieder Hoffnung, feine Erstlings-arbeit dock noch gedruckt zu sehen Unter dein Vor-geben, die Bonner Studenten könnten das neueWerk kaum erwarten, drängte er den Drucker zurEile, und so erschienen wirklich in ungefähr zwei-hundert Exemplaren „Lieder der Turngemeinde inBonn, Deutschland 1820." Die Hälfte wurde nocham 17. October an Rousseau nach Bonn geschickt,ein Exemplar, das einzige, das der Verleger inKöln absetzte, kam aber dem Polizeipräsidenten
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