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gar nicht gesprochen. So kam die Reihe nun anNeunzig; am 23. November erscheint er zum erstenMal vor dem Universitätsrichter, dem später so be-kannt gewordenen Criminalisten Mittermaier, da-mals Viceshndikus der Universität. Alles wäre zu-treffender, als die Behauptung, der Richter habeden Vorgeführten verwickeln oder die Sache selbsterschweren wollen. Aber Neunzig selbst beging dieUngeschicklichkeit — es scheint, um seinen Freund,den Redakteur, aus der Verlegenheit zu ziehen —die eigenmächtig zugesetzten Worte aufrecht zu hal-ten und sogar, zum großen Aerger des Untersuchen-den, von einem Hoch auf die Burschenschaft zureden. Ueber ein solches Hauptverbrecheu war esnun unumgänglich, die genaueste Rechenschaft zufordern. Eilf Studenten und zwei auf dem Kreuz-berg anwesende Professoren werden in den nächstenTagen über die Sache verhört. Die Art der Frage-stellung kann man aus dem folgenden Protokoll ent-nehmen.
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