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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
Seite
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Übeln. Käme nur jemand, der die Aufgabe, die erangefangen hat, glücklicher zum Ziele führte! Fürmich will ich gestehen, daß ich den Vortheil eineraufrichtigen Einigung nicht mit dem sogenann-ten Erbfeind, sondern mit der nächstverwandtcn, inallen wichtigen Interessen menschlicher Entwicklungenge mit uns verbundenen Nation durch die FestungMetz und jeden Fuß breit Landes, auf dem fran-zösisch gesprochen wird, für nicht zu theuer erkaufthielte. Doch hier ist nicht der Ort, desgleichenweiter zu verfolgen; diese Bemerkungen sind viel-leicht schon zu lang im Verhältniß zu den kurzenNotizen, die ich anzuschließen habe.

Für die Entwicklung eines bedeutenden Mannesist häufig der erste kräftige, mit vollem Verständnißaufgenommene Eindruck entscheidend. Auch Heine'spolitische Richtung wurde wohl für immer dadurchbestimmt, daß seine Universitätsjahre in eine Zeitfielen, in welcher Alles, was einer freieren Regungnicht ganz und gar zuwider war, sich in nothwen-digem Gegensatz zu den herrschenden Gewaltenfühlte. Eben als er in Bonn eintraf, hatte derCarlsbader Congreß seine unheilvolle Thätigkeit