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Persönlichkeit, ganz wie er in Heine 's Briefen er-scheint, noch sehr wohl erinnerlich, insbesondere dereigenthttmlichc Glanz seines Blicks, kalt nnd mildezu gleicher Zeit, Die mitgetheilten Briefe verdankeich seinem Sohne, meinem ältesten Jugendfreunde,dem Stadtrichter Heinrich Sethe in Berlin. Ihmsollen diese Blätter zur Erinnerung an längstver-gangene Zeiten gewidmet sein.
rectoriums der Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn ge-storben. Auch Maximilian Heine (Erinnerungen an H. HeineS. 126) läßt ihn irrig noch im Jahre 1869 als höherenJustizbeamten in Berlin leben.