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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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Auch im August des nächsten Jahres 1826 be-fand sich Heine in Norderney unter sehr ähnlichenVerhältnissen, wieder in lebhaftem Umgang mit derFürstin Solms, wieder begünstigt von der schönenCellenserin, deren Abreise ein Jahr früher ihm dasHerz so schwer machte. Auf diesen letzteren Aufent-halt bezieht sich der Aufsatz:Norderney" im zwei-ten Bande der Reisebildcr. Wahrscheinlich ist eraber znm Theil schon früher und in Erinnerungan den ersten Aufenthalt verfaßt. Dafür zeugtunter Anderem die Bemerkung über die Fremden-legion, die beinahe wörtlich wie in dein Briefe anSethe darin vorkommt, allerdings ohne die sonder-bare Gegenüberstellung der Hannoverschen undPreußischen Waffenthaten.

In den hier mitgetheiltcn Briefen sind diefinanziellen Angelegenheiten wie überhaupt inHeine's Leben, nicht gerade ein erfreuliches Mo-ment. Er befand sich unablässig in Geldverlegen-heit, weniger weil seine Einkünfte zu gering waren,als weil er nicht hauszuhalten wußte. Schon indem Briefe vom 14. April 1822 lesen wir vonnenn Thalern, die er Sethe nicht rechtzeitig zurück-